ERREA WINTERSET 6-TEILIG SCHWARZ/WEISS
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Derbysieger!!

Derbysieger!!

Tor in letzter Minute!

Unsere SV Gmundner Milch KM konnte sich über einen knappen Derbysieg freuen. Manuel Schmidl erzielte in der 90. Spielminute den Treffer zum 1:0 Sieg gegen den SV Zebau Bad Ischl. Zuvor dominierten die Kaiserstädter das Spiel über 90. Minuten.
Franjo Dramac wurde in der 90. Spielminute schön freigespielt, seinen satten Schuß konnte Ischls Wimmer nur kurz abwehren und Torjäger Manuel Schmidl war zur Stelle.

Hier der genaue Spielbericht von www.ooeliga.at:

Zum bereits zweiten Mal in dieser Saison stand in der 13. Runde der OÖ Liga das Salzkammergut-Derby, diesmal auch unser VKB-Spiel der Runde, SV Gmundner Milch gegen SV Zebau Bad Ischl auf dem Programm. Im Landescup konnten sich im Duell der Trainerfreunde Thomas Heißl und Peter Halada die Gmundner knapp mit 1:0 durchsetzen. Auch diesmal wurde ein brisantes und emotionales Duell auf Augenhöhe erwartet. Bad Ischl hatte mehr vom Spiel und auch die besseren Chancen, das entscheidende Tor machten aber die Hausherren. In der 90. Minute nahm sich Franjo Dramac ein Herz und den Abstauber verwertete Kapitän Manuel Schmidl zum Siegtreffer für die Heißl-Elf.
Durkovic wieder spielberechtigt
Vor der Kulisse von über 800 Zuschauern in der SEP Arena Gmunden musste Gmunden-Coach Heißl weiterhin auf seinen Kapitän Johannes Ahammer verzichten, Halada konnte dagegen wieder auf seine größte Offensivwaffe, den zuletzt gesperrten Rudi Durkovic, mit 12 Toren Führender in der Torschützenliste, setzen. Dafür fehlte mit Pascal Ortner eine wichtige Stütze verletzungsbedingt.
Ischl mit dem besseren Beginn
Die Kurstädter übernahmen das Kommando und setzten die Gmundner unter Druck, konnten aber ihre Chancen nicht verwerten. So vergaben Peter Augustini und Jan Sokol je zweimal in aussichtsreicher Position, Josip Curic traf per Kopf das Tor nur knapp nicht. Die Heimelf kam in den ersten 45 Minuten nicht ins Spiel und konnte ihre Gefährlichkeit nur bei Standards andeuten.
Durkovic mit Topchance
Auch nach Wiederbeginn änderte sich vorerst nichts am Spielgeschehen und Durkovic hatte nach Flanke von Augustini die Führung alleine vor dem Tor auf dem Fuß, doch Manuel Kronberger machte die Chance zunichte. Gmunden, diesmal mit vier E24-Spielern von Beginn an, war nun im Konter gefährlich, konnte aber auch kein Kapital daraus schlagen und nachdem Kronberger nicht zu bezwingen war, mussten die Besucher bis zur letzten Minute auf einen Treffer warten.
Schmidl steht richtig
Der nur zehn Minuten davor eingewechselte Franjo Dramac, seit September 16 Jahre alt, zog außerhalb des Strafraums ab, Goalie Michael Wimmer konnte nur nach vorne abklatschen lassen und Kapitän Manuel Schmidl nutzte diesen Fehler eiskalt aus.

Gmunden kann durch den am Ende etwas glücklichen Sieg die Ischler auf Distanz halten und überwintert mit 19 Punkten im Mittelfeld. Die Halada-Elf bleibt auf dem vorletzten Platz hängen.
Stimmen zum Spiel
Thomas Heissl (Trainer SV Gmundner Milch):
„Aufgrund der 1. Halbzeit war der Sieg sicher glücklich, aber ich habe gewusst, dass wir konditionell stärker sind. Kompliment an meine Jungen, aber auch an die Routiniers wie Kronberger, Chokchev, Schmidl, Bajza und Danninger, die in dieser Situation für unsere junge Mannschaft extrem wichtig sind. Wir waren uns bewusst, dass es durch die Jugend der Mannschaft Schwankungen geben wird und dadurch sind die unterschiedlichen Ergebnisse zustande gekommen. Für uns ist ein positiver Spielverlauf sehr wichtig.“

Peter Halada (Trainer SV Zebau Bad Ischl):

„Wir haben 90 Minuten auf ein Tor gespielt und wurden für unseren einzigen Fehler bestraft. Es war ein gutes Spiel der Mannschaft, es gebührt ihr ein Pauschallob. Sie hat gezeigt, dass sie spielerisch mit allen mithalten kann, aber leider die Chancen nicht nutzt. Dazu schaffen wir es nicht, einmal zu null zu spielen, das ärgert mich. Zusammenfassend kann man sagen, dass man nach den Verletzungen und Sperren ab der 5. Runde gesehen hat, dass unser Kader zu klein ist und wir dadurch nicht mehr an die Leistungen davor anschließen konnten. Es waren allerdings oft nur Kleinigkeiten, die uns gefehlt haben. Aber wir werden die Defensive verstärken, denn 33 Gegentore sind zuviel und danach weiter gut arbeiten. Dann sehen wir was am Ende herauskommt.“
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